Homöopathie nach Sankaran in einer klinischen Studie.
Untersucht wurde, ob eine individuell ausgewählte homöopathische Behandlung nach der Sankaran-Methode den Verlauf einer schweren COVID-19-Infektion positiv beeinflussen kann – zusätzlich zur medizinischen Standardversorgung im Krankenhaus.

Quelle: Sankaran et al., Advances in Integrative Medicine, 2025 · DOI: 10.1016/j.aimed.2025.100502
Keine Einheits-Homöopathie.
Die Mittel wurden individuell nach der Sankaran-Methode ausgewählt – basierend auf:
- den körperlichen Symptomen
- dem emotionalen Zustand
- der inneren Erlebnis- und Reaktionsebene der Patient:innen
Diese Form der Homöopathie versteht Krankheit als Ausdruck einer tieferen inneren Dynamik – und setzt genau dort an.
269 Patient:innen, doppelblind.
- 269 hospitalisierte Patient:innen
- alle erhielten die gleiche schulmedizinische Standardtherapie
- zusätzlich bekam eine Gruppe individuelle Homöopathie nach Sankaran, die andere ein Placebo
- weder Patient:innen noch Ärzt:innen wussten, wer was erhielt (doppelblind)
Signifikant weniger schwere Verläufe.
Diese Unterschiede waren statistisch signifikant. Die homöopathische Behandlung wurde gut vertragen und zeigte keine relevanten Nebenwirkungen.
Sinnvolle Ergänzung, kein Ersatz.
Die Studie legt nahe, dass Homöopathie nach der Sankaran-Methode – als individuell abgestimmte Begleitbehandlung – mit deutlich weniger schweren Krankheitsverläufen verbunden sein kann.
Sie wurde nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin eingesetzt.
Warum ist das für meine Arbeit relevant?
Die in der Studie angewendete Methode entspricht genau jener, die ich in meiner Praxis nutze: eine tiefgehende, individuelle Homöopathie nach Sankaran, die den Menschen als Ganzes betrachtet – körperlich, emotional und innerlich.
Hinweis: Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer klinischen Studie im Krankenhaussetting. Sie stellen kein Heilversprechen dar und ersetzen keine ärztliche Behandlung.